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Hinderberger GmbH in Aalen-Westhausen

Die Hinderberger GmbH mit Sitz in Aalen-Westhausen (Ostalbkreis) entwickelt, fertigt und montiert unterschiedlichste Fenster- und Fassadenkonstruktionen aus Holz, Aluminium, Holz-Aluminium-Verbund, Stahl und Glas in Projektgrößenordnungen von 1 - 6 Mio. Euro und einem Jahresumsatz von 15 Mio. Euro. Bevorzugt werden anspruchsvolle Bauvorhaben mit besonderen Anforderungen an Technik, Architektur und Bauphysik

Individuelle Fassaden aus Holz, Metall und Glas

Hinderberger greift nicht auf Standardlösungen der Systemanbieter zurück. Vielmehr werden die Profile je nach Objektanforderung geplant und entwickelt. Sozusagen als „Teil-GU Fassade“ sorgt das Team von Hinderberger für die komplette und fachgerechte Umsetzung der vom Architekten geplanten Gebäudehülle, wobei hier der Schwerpunkt in der technischen Ausarbeitung liegt.

Der komplette Ablauf von derKalkulation über die Beratung des Bauherrn/Architekten, die technische Ausarbeitung, Konstruktion, Fertigung bis zur Montage, liegt im Verantwortungsbereich der Hinderberger GmbH. Dadurch wird jederzeit die absolute Kontrolle über Qualität und Abwicklung des Bauvorhabens gewährleistet.

Hinderberger ist zwar ein noch junges Unternehmen, aber eines mit hoher fachlicher Kompetenz und jahrelanger Erfahrung im Fassadenbau, bei dem das partnerschaftliche Miteinander ausschlaggebend ist.

Frühzeitig hat sich Hinderberger entschieden, die Unternehmensentwicklung konsequent und vom Start weg mit der Einführung der ERP-Lösung E·R·Plus zu unterstützen.

Die vorhandene Integration zu den bei Hinderberger eingesetzten Kalkulations- und Konstruktionsprogrammen Athena, LogiKal und SCHÜCAL waren hierbei wesentlich. E·R·Plus wird für die gesamte Auftrags-, Termin- und Kostensteuerung eingesetzt. Die zentrale Auftragsanlage mit allen objektrelevanten Daten bildet die Basis

für eine lückenlose Auftragsabwicklung bis hin zu einer transparenten Auftragsabrechnung. Die Erstellung der Leistungsaufstellung, der Aufmaße und der Abschlags- und Schlussrechnungen erfolgt künftig zentral in E·R·Plus.

Stücklisten und Materialanforderungen werden aus den Konstruktionsprogrammen Athena, LogiKal und SCHÜCAL übernommen und bilden die Basis für die Materialanforderung und den Einkauf. Die Abarbeitung der Anfragen und Bestellungen wird automatisiert.

Die Übersicht über den Materialstatus ist dadurch zu jedem Zeitpunkt gegeben. Für den projektbezogenen Soll-Ist-Vergleich werden Materialkosten über die Rechnungsprüfung und die Fertigungs- und Montagezeiten den jeweiligen Aufträgen direkt zugeordnet. Die Übergabe der Eingangs- und Ausgangsrechnungen an die DATEV rundet das System ab. Die Einführung von E·R·Plus ist bei Hinderberger erfolgte im zweiten Quartal 2018. Die Einführung der in E·R·Plus integrierten Termin- und Kapazitätsplanung erfolgt in einem zweiten Schritt.